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Arbeitsgemeinschaft der Presseamtsleiter im Städtetag Baden-Württemberg tagte in Hockenheim mit Stopp am Ring

Premiere in der Rennstadt: Die Arbeitsgemeinschaft der Presseamtsleiter im Städtetag Baden-Württemberg tagte am letzten Donnerstag und Freitag (17. und 18. September) zum ersten Mal seit Bestehen in Hockenheim. Die Einladung sprachen Christian Stalf und Judith Böseke von der Pressestelle der Stadt Hockenheim aus. Die Tagung war ursprünglich für Ende März geplant, wegen des Coronavirus musste sie aber kurzfristig auf September verschoben werden. Bei der zweitägigen, Corona konform durchgeführten Herbsttagung standen aktuelle Entwicklungen in den Pressestellen der Kommunen in Baden-Württemberg auf der Tagesordnung.

Am ersten Tag begrüßten Oberbürgermeister Marcus Zeitler und Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg die Pressesprecher aus Baden-Württemberg im Baden-Württemberg-Center auf dem Hockenheimring. „Ich begrüße Sie in der schönsten Stadt Baden-Württembergs. Ich freue mich, dass Hockenheim durch die Herbsttagung des Städtetags eine große Sichtbarkeit im Land hat. Damit können wir zeigen, wie lebens- und erlebenswert unsere Stadt ist“, sagte OB Marcus Zeitler.

Anschließend behandelten die Kommunikationsexperten im Baden-Württemberg-Center mit einer Referentin unter anderem das Thema Social Media Trends und Neuheiten. Daraufhin sprachen Ring-Geschäftsführer Jorn Teske, PR-Chefin Kerstin Nieradt und Christian Stalf mit den Gästen über die Pressearbeit der Stadt Hockenheim und der Hockenheim-Ring GmbH für eine internationale Rennstrecke. Eine Führung über den Hockenheimring und ein Abendessen im Restaurant Rondeau beendeten den ersten Tag.

Hockenheim auf historischer Führung entdecken

Am Freitag standen in der Stadthalle Hockenheim die Themen Datenschutzgrundverordnung, Bildrechte, barrierefreie Internetseiten und die Entscheidung des europäischen Gerichtshofs zu Facebook auf der Agenda. Die Bewältigung der Coronakrise in den Städten des Landes aus Kommunikationssicht war ebenfalls ein großes Thema. Daraufhin entdeckten die Gäste aus den anderen Rathäusern Hockenheim. Der HMV mit Geschäftsführerin Birgit Rechlin und Alfred Rupp vom Verein für Heimatgeschichte luden unter dem Motto „125 Jahre Stadtrechte Hockenheim“ zu eine historische Führung durch die Stadt unter freiem Himmel ein.

Der städtische Pressesprecher Christian Stalf zog ein positives Fazit der Herbsttagung. „Viele Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Kommunen haben uns oft angesprochen, die Tagung hier durchzuführen. Das Interesse für Hockenheim war nicht nur wegen des Rings groß“, beobachtete er. Die Planungen waren durch die Corona bedingte Verlegung aber für alle eine Herausforderung. „Das war bei den ersten Überlegungen für die Tagung in Hockenheim Mitte letzten Jahres absolut nicht vorhersehbar. Ich finde es aber toll, dass die kommunale Familie – also Stadt, Stadthalle, Ring und HMV – und auch der Städtetag die Herbsttagung ermöglicht haben“, sagte Christian Stalf.

„Gerade in schwierigen Zeiten wie diesen ist der kollegiale Austausch ungemein wichtig und am Ende profitieren die Bürgerinnen und Bürger, wenn sich die Kommunen bei wichtigen Fragen und Entscheidungen gegenseitig unterstützen. Deshalb haben wir uns entschieden, trotz widriger Umstände und hohen Anforderungen an Corona-konforme Tagungsbedingungen die Presseamtsleiterinnen- und Leiter nach Hockenheim einzuladen“, zogen Sabine Külschbach (Reutlingen) und Birgit Reinke (Rottenburg), die beiden AG-Leiterinnen des Städtetags Bilanz.

 

Bild: Die Arbeitsgemeinschaft der Presseamtsleiter im Städtetag Baden-Württemberg besuchte im Rahmen einer Tagung Hockenheim und dort unter anderem den Hockenheimring.

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