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Jon Ekerold bei den Hockenheim Classics 2019

Sieben Grand-Prix-Siege und ein Weltmeisterschaftstitel sind die beeindruckende Bilanz des Südafrikaners Jon Ekerold.

An den  Hockenheimring erinnert sich Jon Ekerold noch gerne zurück, gelang ihm doch dort sein erster Sieg bei einem  350ccm Grand-Prix. Das war 1979 vor nunmehr 40 Jahren, im nächsten Jahr darauf gelang ihm dann der große Coup.

Beim letzten Grand Prix des Jahres 1980 kam es zum Showdown. Ekerold und sein Erzrivale Toni Mang kamen beide punktgleich zur Nordschleife des Nürburgring. Gut 120.000 Zuschauer wurden Zeugen eines mitreissenden Duells, das in die Geschichte des Motorsports einging.

Mehrmals wechselte die Führung zwischen den beiden. Jon Ekerold lag im Ziel mit gut einer Sekunde vorn und gewann die 350ccm Weltmeisterschaft des Jahres 1980 mit ganzen drei Punkten Vorsprung.

Sein Motorrad war eine Bimota YB3 mit einem Yamaha TZ-Motor. Konstruiert und gebaut von dem Genie Massimo Tamburini war sie ebenso State of the Art wie die Werks-Kawasaki seines Widersachers.

Eine solche originale Bimota YB3 wird in Hockenheim für ihn bereitstehen, aber auch seine SOLO 500 von 1981 ist wieder zu neuem Leben erwacht und wartet auf ihren nächsten Einsatz.

Nach ihrem letzten Rennen auf der Isle of Man, der 1981er TT, war diese Maschine mit ihrem Harris Fahrwerk lange verschollen und wurde nach einer Komplettrestauration in diesem Frühjahr wieder erstmals von Jon Ekerold bei einer Versanstaltung in Frankreich eingesetzt.

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