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Formel 1-Weltmeister Jim Clark unvergessen, Gedenken am 46. Todestag

07.04.2014 Kategorie: Hockenheimring
Wolfgang Huter, Klaus Schwenninger, Sabine Tesseraux, Jörg Bensemann, v.l.n.r.
Wolfgang Huter, Klaus Schwenninger, Sabine Tesseraux, Jörg Bensemann, v.l.n.r.

Jim Clark ist und wird auch immer ein Idol für die Motorsportwelt bleiben. Er verunglückte am 7. April 1968 bei einem Formel 2-Rennen in Hockenheim tödlich. Für den Badischen Motorsport Club (BMC) Hockenheim und die Hockenheim-Ring GmbH ist es Tradition, am Todestag des zweifachen Formel 1-Weltmeisters (1963 und 1965 im Lotus), eine Gedenkminute abzuhalten und eine Blumenschale am Gedenkstein niederzulegen. Jim Clark, einer der besten Rennfahrer der 60er-Jahre, verunglückte vor genau 46 Jahren in der Nähe der Ostkurve und erlitt dabei tödliche Verletzungen. Sein rot-weißer Formel 2-Lotus kam aus ungeklärten Gründen von der Strecke ab und zerschellte an einem Baum. Jim Clark, der 1965 auch das legendäre „Indianapolis 500“ Rennen gewann, kehrte aus der fünften Runde nicht mehr zurück. Die traurige Nachricht, dass Jimmy, wie er liebevoll genannt wurde, an der Unfallstelle verstorben sei, kam über die Lautsprecher des Rings.

Heute gedachte man nicht nur Jim Clark, sondern stellvertretend allen Rennfahrern, die am Hockenheimring ihr Leben ließen. Am kommenden Wochenende findet die Bosch Hockenheim Historic - Das Jim Clark Revival statt.