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AvD Heldentour – 2000 km durch Deutschland erkundet Anfang August die Rennstrecken

12.05.2014 Kategorie: Hockenheimring
copyright AvD
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  • Start am 4. August in Freiburg, Ziel am 7. August in der Eifel
  • Spannender Mix aus Orientierungs-, Zuverlässigkeits- und Sonderprüfungen
  • Das sportliche Highlight für Oldtimer-Fans zwischen den Classic Days Schloss Dyck und dem AvD-Oldtimer-Grand-Prix

Die Neuauflage der legendären internationalen Motorsportveranstaltung „2000 km durch Deutschland“, die AvD Heldentour, geht vom 4. bis 7. August erneut an den Start. Bereits zum zweiten Mal unter dem neuen Namen AvD Heldentour ist die Veranstaltung an sportlich ambitionierte Fahrer gerichtet, die neben einer touristischen Ausfahrt auch Freude und Ehrgeiz für Gleichmäßigkeits- bzw. Bergprüfungen auf gesperrten (Renn)Strecken empfinden. Gleich vier (ehemalige) Formel 1-Rennstrecken, nämlich der Hockenheimring, Zolder, Spa-Franchorchamps sowie die Nordschleife des Nürburgrings werden befahren, weiterhin müssen die Fahrer ihr Können unter anderem auf den Bergstrecken Veldenz und Schauinsland beweisen. Start ist in Freiburg, das Ziel der viertägigen Tour ist unmittelbar vor Beginn des AvD-Oldtimer-Grand-Prix in Daun in der Eifel. Interessierte Zuschauer haben neben den Start- und Zielpunkten die Möglichkeit, alle Fahrzeuge bei der Durchfahrtskontrolle mit moderierten Fahrzeugpräsentationen am 5. August in Bernkastel-Kues zu bewundern.

Trotz der zahlreichen Veranstaltungen in Deutschland ist ein derartiger Veranstaltungstyp bisher noch nicht belegt. AvD Präsident Ludwig Fürst zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg kann das Ziel der Wiederauflage der AvD Heldentour klar benennen: „Wir möchten den allseits beliebten und anerkannten Langstreckenklassiker für historische Tourenwagen und GT-Fahrzeuge fest etablieren. Wer die damalige `2000er´ kennt, weiß, dass es keine Spazierfahrt ist. Konzentration, Einschätzung des Fahrzeuges, Zusammenspiel zwischen Fahrer und Beifahrer und natürlich die optimale Vorbereitung von dem Fahrzeug ist unabdingbar. Um hier zu bestehen, dürfen kaum Fehler passieren“. Dies sieht auch Professor Dr.-Ing. Jürgen Brauckmann, Mitglied des Vorstands TÜV Rheinland Berlin Brandenburg Pfalz e.V. und Partner der AvD Heldentour, ähnlich: „Die Neuauflage der legendären Heldentour lässt eine Ära aufleben, in der die Männer am Volant bar jeglicher Elektrik noch richtig zupacken mussten“. Dem Sieger winkt ein Wanderpokal, der vom TÜV Rheinland gestiftet und nach der Rallye-Ikone Walter Röhrl benannt wird. Besonderes Highlight: Der Pokal wird von Walter Röhrl persönlich übergeben.

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